
Schau die leichten Sonnentänze,
sie wirft glitzernde Strahlen ins Meer.
Der Horizont verschwimmt, als ob die Grenze
zwischen Meer und Himmel gar nicht wär.
Ruhig schlagen laut die Wellen,
die Sonne thront hell über dem Strand.
Alles taucht in Strahlen, die füllen
mit Licht und Farbe Wasser und Land.
Seht ihre ganze Freigiebigkeit,
so prall selbst hier aus weiter Ferne:
dort donnerndes Plasma, hier Gutmütigkeit,
stilles Licht, ganz großer Sterne.
Das Meer, es wiederholt sein Rauschen endlos,
klatscht und wütet, bricht am Strand.
Die Natur, wie riesig groß,
der Mensch betrachtend steht am Rand.
Du kannst also ruhig toben,
dem Meer, der Sonne gleicht es nie.
Das Meer, die Sonne bleiben oben,
sie stürmen, leuchten ohne Müh.
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