
Wenn man denkt es geht schon wieder,
drückt uns längst was anderes nieder.
Schon Buddha wollte dieser Regel entkommen
und ist doch immer mitgeschwommen.
Auch er ist dem Weltlauf nie entschlüpft.
Er dachte nur, er hätte ihn durchbrochen.
und ist dabei nur anders gehüpft.
Er hatte niemals diese Welt durchstochen.
In jede Richtung, wohin wir auch rennen,
können wir uns nicht von uns selber trennen.
Wir bleiben immer beschränkt und klein,
die Umwelt drückt uns ins Leben hinein.
Und das ist immer viel zu eng,
bei so viel Umwelt, Gedränge
umfasst die Umwelt sehr streng,
sie knebeln uns die Wirkungsstränge.
Ein Anteil davon will verharren
Ein anderer schiebt den Karren
Die Lage verschiebt sich und ein Stück
teils nach vorne und teils zurück.
Die Umwelt legt die Wirkung fest
stets schiebt sie uns externe Dynamik
lässt keinen Spielraum, sie presst,
erzeugt in uns, im Einzelnen Panik.
Der Panik kann man nicht entgehen
nur im besten Fall verstehen.
Die Menschen, alles ist sehr klein
und unsere Umwelt – bestimmt unser Sein.
Alles wird von allem gedrückt,
durch diese Dynamik leben wir
am Ende werden alle zerdrückt.
Doch ohne sie, wär niemand hier!
Und manchmal, wenn etwas glückt,
dann wird so viel Gutes gepflückt
Das Gefühl, dass alles paßt und stimmt
das dann jede Panik nimmt.
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