
Ich raste in jedem Konzert von Dir
Lag dort, zu Deinen Füßen
Dein Cello klang da, wie ein Stier
Mit kräftig, tiefen Schnauberstößen
Yeah! Yeah! Yeah!
Du rockst Cello und ich tanze
Du paukst Cello und ich wein
Du rockst Cello, gehst aufs Ganze
Ich träum Nächte lang – allein
Du schlugst mit Deinem Cello Takt
Hardrock mit stampfendem Bogen
Das war so groß und abgefuckt
Die Saiten sind Dir weggeflogen
Du rockst Cello und ich tanze
Du paukst Cello und ich wein
Du rockst Cello, gehst aufs Ganze
Ich träum Nächte lang – allein
Nun schreit Dein Cello in der Ecke
Du hast es einfach reingeschmissen
Es zeigt Schrammen auf der Decke
Und seine Saiten sind zerrissen
Du paukst Cello und ich weinte
Du rockst Cello und ich schrie
Du liebst Cello, was uns einte
Und ich vergaß Dich – einfach nie
Komm spiel und hol es raus
Hörst Du es nicht, sein tiefes Stöhnen?
Zurück zur Bühne, spring hinauf
Lass Saiten, Bogen wieder dröhnen
Komm rock Cello und ich tanze
Komm pauk Cello und ich wein
Komm rock Cello, geh aufs Ganze
Und ich träum nicht mehr allein
Nicht mehr allein! Nicht mehr allein!
Schreibe einen Kommentar