
Von ChatGPT stammen die ungeraden Strophen und ich schrieb die Geraden.
Der Frühling schleicht auf leisen Sohlen,
hat Blüten in den Wind gestreut.
Die letzten Frostgedanken holen
sich ab, was längst dem Licht geweiht.
Mild ist schon die Mittagszeit
und die Forsythien erwachen.
Der Hase hüpft jetzt doppelt weit,
bringt Eier und ganz süße Sachen.
Die Bienen summen ihr fröhliches Lied,
es duftet nach versprochenem Glück.
Ein zarter Hauch, der leise zieht,
bringt uns den Frühling Stück für Stück.
Er bringt uns Liebe, dieser Hauch,
wie ein Sturm, er bläst, verführt
mich und dich, alle anderen auch,
was er für tobende Feuer schürt!
Die Knospen platzen, kaum gesehn,
der Himmel malt in Blau und Gold.
Und Herzen wollen weitergehn,
vergessen, was der Frost uns zollt.
Doch wer kann sich noch enger schnüren,
damit er jetzt nichts fühlen kann?
Leicht kann man jetzt alle verführen
Alte, Junge, Frau und Mann!
Denn Frühling bläst in jede Brust,
ein süßes, taumelndes Verlangen.
Er macht aus Zweifeln wieder Lust,
will kalte Seelen finden, fangen.
Niemand soll mehr Zeit verlieren,
schon spielt der Frühling überall.
Sie alle wissen nun und spüren:
nun tönt die Welt, nun schwingt das All!
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