Die Firma ist so voll von Räumen
wo sie besprechen, Geister beschwören
sie voller Tatkraft überschäumen
die strikter kontrolliert gehören.

Schau ob im Trog Wasser steht,
noch da ist von den Zauberbohnen
kein kühler Zug den Stall durchweht,
sich Schwarte bildet, weil sie sich schonen.

deshalb soll ich rennen, rennen
schon morgens in der Frühe,
wenn andere noch pennen,
dann renne ich mit Mühe.

solange sie schlafen, liegen
sich mit Grunzen begnügen
kraul ich sie, sie fliegen
bereite ihnen Vergnügen.

Lass sie meine Hände lecken
wenn sie sich gemütlich strecken
Neugierig und munter blicken
Das Rüsselchen nach unten drücken

um die Ställe durchzuwühlen
An Ecken, Enden zu schnuppern
die Tröge sauber zu spülen
während die Minuten blubbern.

Das alles muss ich täglich tun,
und ein Haus, das ist zu wenig,
Ich renne, renne – ruhn,
das darf man nur als König.

Ich renne die Straßen runter
und bin erschöpft, erledigt
stürze, falle, gehe unter,
das alles wäre nicht nötig.

Hätte ich nur ja gesagt
die Freude anderer wäre groß
und hätte tief in mir genagt
Nun, alter Hund, leg richtig los,

leg aus das Stroh und feg den Mist
aus den dunklen Boxen heraus
zeig, Herakles, wie stark du bist
Spritz alles mit kräftigen Strophen aus.