
Wenn du schreien willst, dann schrei,
wenn du stumm sein willst, bleib stumm.
Du segelst in dein Leben hinein,
die See ist offen, der Himmel klar.
Wenn du nach oben willst, jag drüber,
wenn du klein sein willst, sei klein.
All diese Wege offen sind dein,
ja, mach es dir klar!
Ja, mach es so, wie du willst,
du darfst deine Chancen nutzen.
Und egal, wo du dich jetzt befindest,
geh neue Wege, wenn du sie findest.
Du darfst es – mach es wahr,
und du darfst auch wieder umdrehen.
Du siehst, dass es ganz einfach ist,
du musst es einfach nur wissen.
Wenn du Ja sagen willst, sag Ja,
und sag auch Nein bei einem Nein.
Das Meer steht dir ganz offen,
und der Himmel ist auch klar.
Wenn du frei fühlen willst – sei frei.
Wenn du du sein willst – sei du.
Willst du Sklave sein, dann sei devot,
führ in die weite See dein Lebensboot.
Wenn du ich sein willst, folg mir,
und wenn du du sein willst, folg dir.
Nutz die unzähligen Chancen hier,
das siehst du ganz klar.
Du darfst tun, was du willst,
du darfst es machen, wie du dich fühlst.
Du darfst es nehmen und es sein,
all deine Chancen sind dein.
Das war das Lied meiner Jugend,
zwischen wildem Sex und keuscher Tugend,
zwischen allen Möglichkeiten,
wildes Lied aus Jugendzeiten.
Lied – und ich war damals Harold,
nun bin ich alt, wie damals Maude.
Und viele Jahre gelebte, vergangen,
und viele Chancen – nicht gesehen!
Möglichkeiten muss man erfassen,
viele ist man gezwungen zu lassen.
Jede Lebenslinie ist zu schmal,
egal wie du lebst – das ist egal.
Die Auswahl begrenzt unser Leben,
nicht der Topf der Möglichkeiten.
Es kann sehr viele Chancen geben,
nur ein Pferd können – wir reiten.
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