Inspiration: Morgenroutine von Tarja_ravenveil auf Suno

Ich bleibe gerne im Bett lang liegen
es geht also fix kaum ein Vergnügen
gar keine Zeit bleibt zu verlieren
Ich starte gleich mit dem Rasieren
Die Rasur mache ich immer nass.
Denn trocken macht es mir keinen Spaß
Trocken ist mir das Geräusch zu laut
ist auch eines bei dem mich sehr graut.
Nass das ist viel leiser, leicht und still
Das paßt, da ich nichts hören will.
Kein Laut, kein Radio in der Frühe!
Auch keine Musik, alles macht Mühe.
Weshalb ich auch nicht dazu singe
wenn ich sie fühle die Klinge
die ich ganz sanft über die Haut führe
dabei nur leichten Widerstand spüre.
Fertig ist sie so bald die Rasur
doch überall eine Schaumspur.
Der Schaum wird nun noch abgewaschen
von Wangen, Hals aus Ohrentaschen.
Danach etwas Wasserflecken
In Ohren, Nase, Augenecken
und mein Gesicht ist blank und strahlt
und wird danach auch nie bemalt
Nur die Achseln hebe ich hoch
seife sie ein, wasch, trockne noch.
Dann schnell zwischen den Beinen
und auch hinten für einen reinen
Arsch gibt’s Wasser und Seife
bis ich das Höschen wieder überstreife
das ich zuvor flugs ausgezogen
sind an die zwanzig Minuten verflogen.

So Thomas und was brauchen die Haare?
Sehen die kein Wasser? Das wundervoll klare?
Und auch deine geschundenen Füße
senden von unten viele Grüße!
Wenn deine Haare gut fallen und duften
denkt niemand neben dir ans schuften
Und duften deine Füße nicht
lacht dir die Kür, nicht nur die Pflicht.
Du kannst es gut im Leben haben
es wird Dir selbst ganz sicher nicht schaden.
Wenn Du auch die Haare und Füße beachtest
überhaupt die Hygiene als nützlich betrachtet.