Ach Thomas, Thomas!
Atme durch und halt mal an,
nimm nicht alles im Übermaß,
wo man nicht alles

    denn es gibt immer eine Grenze
    die Dich stoppt und festhält
    und noch so feurige Tänze

    Du weißt wie schnell man fällt!

    Viele scheinen kein zu viel zu kennen
    Doch Grenzen, sie sind Realität
    Man kann nicht über Klippen rennen
    ohne, dass man ins Fallen gerät.

    Doch ja, man rennt gern über das Ende
    hinaus und setzt dann an zu Sprung
    Doch hält die Luft nicht, noch starke Winde
    ab den Sturz, den tödlichen Umschwung.

    Ich höre zehntausend Teufel lachen:
    „Die beschwören noch immer den Konsum!
    Obwohl sie in die Katastrophe krachen
    verharren sie weiter im Irrtum! „

    Und wollen noch immer mehr und mehr
    und kriegen ihren Arsch nicht voll,
    sie fallen deshalb übereinander her
    und kreisen noch immer

    um sich selbst wie toll“

    „Ach sie werden es nie lernen
    sie lernen das nie mehr
    sie greifen zu den Sternen
    doch ihr Verstand hat es schwer.“

    Die Gier, die hat sie groß gemacht,
    die zog sie hoch aus dem Dreck
    doch geben sie auf ihre Gier nicht acht,
    und irgendwann

    sind sie dann weg!