
Zur Hölle! Wir sind immer erreichbar,
nach oben aber, kommen wir nicht.
Wir arbeiten lautlos, ohne Licht,
wir Schatten bleiben unsichtbar.
Wie wir umsonst, die Räder drehen,
wie wir umsonst, zur Arbeit laufen,
umsonst, all diese Dinge kaufen,
die wir hier unten, doch nicht sehen.
In unserer Hölle wird gedroht:
Der Arbeitsmarkt braucht uns nicht mehr
und unsere Konten werden leer,
der Zufall nur, streut Geld und Brot.
Die Angst kann keine Hoffnung stillen.
Der Druck, setzt unsere Seelen in Brand,
er presst uns alle an die Wand,
raubt uns den Atem, bricht den Willen.
Lässt uns erschöpft und leer zurück.
Zur Hölle, da müssen wir raus!
Rennt! Jagt! Durch die Flammen hinaus!
Dort! – Ein Schimmern – Strahlen – das Glück?
Rennt! Jagt! Durch die Flammen hinaus!
Dort! – Ein Schimmern – Strahlen – das Glück?
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