Sonne ja das reimt sich,
leider auf wenige Worte,
dieses Wort es reizt mich,
scheint so schön, alle Orte

laden sie sehr gerne ein,
doch findet sie eitel allein,
den Süden für sich passend,
den Süden eng umfassend

küsst sie den Tag für Tag,
nur wenn man Regen mag,
Macht einen das nicht traurig,
Ich finde Regen schaurig,

vor allem früh am Morgen,
stören mich dann Sorgen,
da bliebe ich gerne im Bett
wenn ich bloß die Kohlen hätt

Ich würde verschwinden,
suchen und den Süden finden.
Mit der Sonne, ach wie nett
liegt er da im Sonnenbett.

Küsst sie ab, vor und zurück,
genösse gerne dieses Glück!
Doch die Sonne sie sagt nein,
Du darfst da nicht mit rein!

Leg mich deshalb an den Strand,
an dem ich Sonnenstrahlen fand,
ganze Haufen Sonnensand,
durchwühlt meine kleine Hand.

und ich hör dort deutsche Schlager,
Auch ich hab einmal Glück,
nach Deutschland aber
kommt keiner zurück!

Inspiration: Kleiner spaßiger Ausgleich am 25.04.2026 aus einem Fragment entwickelt zu „Unzähmbare Lyrik“ und „Absolute Lyrik“.